LHA Linz

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Schützenverein privilegierter Landeshauptschießstand Auerhahn Linz

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Elektronisches Zutrittkontrollsystem

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7 Elektronisches Zutrittskontrollsystem (R6/0)

 

7.1 Transponder („T“) für Mitglieder

Jede nutzungsberechtigte Person (gemäß R4/0) erhält bei Neuanmeldung einen „T“ mit dem der Zutritt zu allen Schießständen laut Zutrittsberechtigung (siehe icon R6/1, Tabelle der Zutrittsberechtigungen (75.23 kB)) - frei geschaltet werden kann.

 

Mit der Freischaltung erfolgt die elektronische Aufzeichnung des Eintrittes in den Schiessstand.

 

Um eine lückenlose elektronische Kontrolle der Aktivitäten auf den Schießständen zu gewährleisten hat JEDE Person, die am Schießbetrieb teilnimmt, sich einzeln – so wie bei jedem Durchgang mit Zähl- und Kontrollfunktion - den Zutritt zum Schießstand mit dem „T“ frei zu schalten.

Bei Veranstaltungen und/oder angemeldeten Gruppen ist eine „Dauerfreischaltung“ möglich.

 

7.2 Transponder für Gäste

Gäste, die sich zu Standdienstzeiten beim Standdienst anmelden, erhalten vom Standdienst einen „T“ zur Freischaltung des gewünschten Schießstandes.

 

Der Standdienst vermerkt im Standdienstjournal die ID# des übergebenen „T“.

 

Nutzungsberechtigte, die, aus welchen Gründen auch immer, keinen LHA Schlüssel besitzen, können zu Standdienstzeiten, aber nur für die Standdienstzeit, einen „T“ beim Standdienst mit Eintragung im Standdienstprotokoll „ausfassen“.

 

Vom Standdienst ausgegebene „T“ sind am gleichen Tag beim Standdienst wieder abzugeben. Nicht zurückgegebene „Standdienst - Transponder“ werden aus dem System genommen – eine Zutritt ist damit nicht mehr möglich.

 

Sollte sich herausstellen, dass die Rückgabe der vom Standdienst ausgegeben „T“ mangelhaft ist, wird die Ausgabe der „T“ auf ein „Kautionssystem“ umgestellt...

 

7.3 Freischaltung und erstmalige Nutzung des Transponders

Die gegen Kaution ausgegebenen Schlüssel (siehe R1/0- Schießzeiten, Teilnahme am Schießbetrieb) werden für das Öffnen/Schließen von Türen, die nicht unmittelbar Zugang zum Schießstand sind, benötigt – z.B.: Haupteingang, Vereinslokal, Scheibenlager, ...

 

Bitte legen Sie den „T“ so lange flach auf das Lesegerät, bis eine Reaktion des Lesers sichtbar/hörbar wird:

 

Zutritt/Freigabe: Schaltet das Kontrolllicht auf Grün, wird die Türe zum öffnen freigegeben. Durch ziehen/drücken (gemäß Öffnungsrichtung) der Türe, kann diese während der „Grünphase“ geöffnet werden.

 

Kein Zutritt: Lesegerät signalisiert mit Ton und blinkendem Licht, dass keine Zutrittsberechtigung gegeben ist.

Sollte dies bei Türen, für die Zutrittsberechtigung gegeben ist auftreten (siehe Tabelle R6/1), bitte um Meldung an den Vorstand. Ein Austausch des „T“ oder Korrektur der Berechtigung ist notwendig...

 

7.4 Allgemeines

Für alle Türen, die am Zutrittskontrollsystem angeschlossen sind gilt:

Türschließer und Zutritt von außen nur mit gültigem „T“ – es gibt keine Türschnallen, nur „Türknopf“. Von Innen sind alle Türen, zur Sicherstellung des Fluchtweges, mit Türschnalle oder Drehknopf zu öffnen.

 

Um ein „Aussperren“ zu verhindern wird empfohlen, dass der „T“ immer am Mann / der Frau zu sein hat – JÉDER / JEDE trägt dafür selbst die Verantwortung...!

 

 

 

Wenn auch jeder Kontakt eines „T“ mit einem Lesegerät zentral registriert und aufgezeichnet wird, die Verpflichtung zur Dokumentation der Anwesenheit am Stand im Standbuch bleibt aufrecht!!!

 

Diese Eintragungen werden auch als Nachweis der Teilnahme am Schießbetrieb für Anträge zur Erweiterung einer WBK und/oder Anträge auf Aufhebung des Waffenverbotes wegen Zivildienst verwendet.