LHA Linz

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Schützenverein privilegierter Landeshauptschießstand Auerhahn Linz

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Kurzinformation (Q&A)

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Kurzinformation (Q&A) (R7)

 

Hier sind jene Informationen aus dem Regelwerk auszugsweise zusammengefasst, die im laufenden Schießbetrieb mehrfach zu Problemen aufgrund von „Nichtinformation“ geführt haben und Gegenstand einer vom Verein angebotenen Einführung sind.

 

1. Schießzeiten

Siehe R1:

Schießzeiten für Mitglieder:

an Werktagen:  Sommerzeit      von 9.00 Uhr    - Kleinkaliber bis Einbruch Dunkelheit.

- Großkaliber bis 19.00 Uhr.

Winterzeit         von 9.00 Uhr    - bis Einbruch Dunkelheit.

Büchsenmacher/Waffenhändler mit Pauschalvereinbarung dürfen die Stände auch von 8.00 bis 9.00 Uhr benutzen (Blockzeit für kommerzielle Anwender).

Kein Schießbetrieb: Sonn- und Feiertage (ausgenommen Veranstaltungen des LHA)

Karfreitag und 24. Dezember.

Lufthalle: Keine zeitliche Einschränkung.

 

Öffnungszeiten/Schießzeiten für Gäste / Standdienst:

Sommerzeit                            Winterzeit

Dienstag – Freitag                  13.00 – 18.00*)                       13.00 – 16.00*)

Samstag                                 09.00 – 13.00*)                       09.00 – 13.00*)

*) Schießende / Ende Standdienst

 

Telefonnummern des Standdienstes: Mobile: 0664 / 32 58 112, Festnetz:  0732 / 30 16 46

– nur zu Öffnungszeiten des Standdienste für Anfragen bzw. Reservierungen.

 

2. Standreservierung

Siehe R4:

Für Mitglieder und Inhaber einer Pauschalvereinbarung, die den Beitrag für das laufende Geschäftsjahr entrichtet haben, ist die Benutzung von Schießanlagen gemäß Tabelle „Zutrittsberechtigungen R6/1“  kostenfrei. Um einen geregelten Betrieb während der Standdienstzeiten und weitgehende Gleichbehandlung zu gewährleisten sind diese Personen verpflichtet, geplante Schießzeiten während der Standdienstzeit beim Standdienst mindestens am Vortag  vor dem geplanten Schießtermin zu reservieren.

Ist keine Reservierung erfolgt, haben Mitglieder und Inhaber einer Pauschalvereinbarung gegenüber zahlenden Kunden während Standdienstzeiten Nachrang bei der Nutzung von Schießständen und haben den Schießstand auf Aufforderung durch den Standdienst dem zahlenden Kunden zu überlassen!

Reservierte, aber nicht konsumierte Schießzeiten zu Standdienstzeiten werden grundsätzlich zu üblichen „Mietpreisen“ in Rechnung gestellt.

 

3. Sicherheit

Siehe R5:

In der Standordnung sind alle Regeln zum Thema Sicherheit enthalten.

 

Personen, die noch keine Erfahrung im Umgang mit Waffen haben sind verpflichtet, dies der Standaufsicht bekannt zu geben und um Unterstützung bzw. Einweisung in den Waffengebrauch zu bitten.

 

4. Feuerlinie / Schussserien

Siehe R2 – Punkt 5

Aus Gründen des Lärmschutzes und der Sicherheit darf auf den Schießständen nur hinter der Feuerlinie, gedachte Linie hinter dem „Tisch“, geschossen werden.

Kurzwaffen (Pistolen, Revolver) dürfen je Serie mit maximal 6 Schuss geladen und abgeschossen werden.

 

5. Gastschützen

Siehe R1

Die Mitnahme von „Freunden/Gästen“ außerhalb von Schießzeiten mit Standdienst ist NICHT erlaubt – es gelten für Freunde/Gäste grundsätzlich die Regelungen für Gastschützen.

In begründeten Sonderfällen kann mit dem Vorstand für Einzelfälle eine Sondervereinbarung getroffen werden.

 

Gastschützen sind verpflichtet, sich vor der Teilnahme am Schießbetrieb beim Standdienst mit Angabe von Name, Postleitzahl / Ort oder Nummer eines waffenrechtlichen Dokumentes und gewünschter Schießsparte /Anlage anzumelden.

 

Die Daten sind beim Standdienst im „Standdienstprotokoll“ einzutragen und mit Unterschrift die Kenntnisnahme der Standordnung zu bestätigen.

Eine Eintragung im, auf allen Anlagen aufliegenden „Standbuch“, ist in diesem Fall nicht notwendig.

 

6. Kontrollen

Vom Vorstand benannte Personen (mit Ausweis: „LHA Standdienst“), Vorstandsmitglieder und Standdienst sind jederzeit berechtigt, die ordnungemäße Anmeldung auf allen Anlagen und die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren, zuwiderhandelnde Personen zu verwarnen und/oder vom Schießbetrieb auszuschließen!

 

7. Standbucheintragung

Siehe R2 Punkt 18

Alle Schützen/Schützinnen, die sich beim Standdienst NICHT angemeldet haben sind verpflichtet, ihre Teilnahme am Schießbetrieb im Standbuch zu dokumentieren. Standbücher/Formulare liegen auf allen Schießanlagen auf. Es sind Beginnzeit, persönliche Daten und Unterschrift vor Schießbeginn einzutragen. Die Nichtbeachtung der Verpflichtung zur Dokumentation wird vom Vereinsvorstand geahndet!

 

8. Ablage von Schießutensilien

Auf dem Gelände abgelegte Gegenstände (ausgenommen Scheiben und Scheibenträger im dafür vorgesehenen Scheibenlager), insbesondere Schießutensilien auf den Schiessständen, werden ohne Kontaktaufnahme mit dem allfällig bekannten Verursacher / Eigentümer entsorgt. Daraus entstehende Kosten werden dem Verursacher in Rechnung gestellt.

 

9. Transponder / Elektronisches Zutrittskontrollsystem

Der Transponder wird mit den Unterlagen der Antragserledigung kostenfrei zugesendet.

Im Falle von nachträglich geänderten Zutrittsberechtigungen ist kein Austausch des Transponders notwendig. Es genügt im Server den „Status“ auf die Gruppe der neuen Berechtigunge umzustellen.

 

10. Schlüsselausgabe

Generell Regelung: Bezahlung der Schlüssel nur mit Zahlschein / Net-Banking

 

Neue Anträge:

Schüssel und Erlagschein werden mit den Unterlagen der Antragserledigung zugesendet...

Keine Ausgabe des Schlüssels beim Standdienst!

 

Bestehende Vereinbarungen:

Schlüsselwerber kommt zum Standdienst - hat bereits Ausweis und ID – Nummer aber noch keinen Schlüssel:

1. Übergabe eines Erlagscheins

2. Vom Schlüsselempfänger beim Standdienst auszufüllen:

Ergänzung mit Name und ID – Nummer im Erlagschein

Eintragung der Daten mit Unterschrift im Übernahme Formular

3. Übergabe des Schlüssels